Ich möchte gern irgendwie mehr ich sein

Samstagabend. Ich komme aus dem Kino. Ich habe A STAR IS BORN gesehen. Einer der mitreißensten und passioniertesten Musikfilme, den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Musik ist mal wieder der beste Beweis dafür, dass es möglich ist zu träumen. Träumen vom mehr sein als das was man vorgibt zu sein.

Wenn man aus dem tiefsten Inneren seiner selbst etwas machen möchte und sich irgendwie immer selbst im Weg steht, sollte man doch endlich mal ein Schritt zur Seite gehen und das was vorbei will endlich durchlassen.

Das Jahr ist fast vorbei und ich stehe immer noch da, wie zu Beginn des Jahres. Kleinlaut und unerhört im weitesten Sinne. Im Gepäck einen kleinen Blog und eine unberechenbare Schreibfeder. Sie lässt sich nicht steuern und noch weniger kontrollieren.

Bisher veröffentlichte Texte lesen sich wie ein Song in der Repeatfunktion eines CD Players. Immer und immer wieder das Gleiche. So schön die Melodie auch sein mag, aber bis zum erbrechen mag man ihn nicht hören, weil er zu schön ist um ihn kaputt zu spielen.

Ich sollte Stop drücken um das Schöne zu bewahren, damit er mir nicht aus den Ohren kommt.

Geplante Vorhaben dürfen sich nicht vom Ballast des Alltags runterziehen lassen. Weitergehen heißt das Stichwort.

Gestern ist Vergangenheit, Morgen ist ein Geheimnis und Heute ein Geschenk…

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Autor: Ramona Luft

Ich glaube an Märchen, leben will ich aber in keinem! aboutlifeandtheotherthings.wordpress.com