Die Berufung

GENRE: Filmbiografie
REGIE: Mimi Leder
DARSTELLER: Felicity Jones, Arnie Hammer, Kathy Bates u.a.
DREHBUCH: Daniel Stiepleman
KINOSTART: 07.03.2019
FSK: 0

Ruth Bader Ginsberg’s Leben wurde verfilmt. Zumindest der Teil bis zu dem Punkt als Ruth endlich vor einem Gericht steht und das macht, wofür sie an der Harvard University gelernt hat. Der Film beginnt mit der Aufnahme an Harvard. Bis zu ihrem Abschluss als Juristin und bereit für den Arbeitsmarkt, erlebt Ruth privat ein paar Rückschläge. In der Berufswelt angekommen wird es nicht einfacher. Keine Anwaltskanzlei möchte sie einstellen. Die Voraussetzungen hierfür hat sie alle mal. Es liegt wohl an den weiblichen Attributen, die ihr hierbei im Weg stehen.

Letztendlich nimmt sie eine Stelle als Professorin an einer Universität an. Die Jahre ziehen ins Land und wir befinden uns in den beginnenden 70er Jahren. Ruth und ihr Mann Marty haben mittlerweile zwei Kinder.

Ruth hat jetzt eine Chance bekommen um ihr können als fähige Juristn unter Beweis zu stellen …

Mir hat der Film sehr gefallen. Er ist zwar etwas a la Hollywood, aber er hat mich tief berührt. Schon allein in Zeiten der neu aufgeweckten Feminismus-Bewegung bzw. Debatte. Der Film bestärkt die eigene Meinung kund zu tun und vor Kritikern nicht zurück zu schrecken.