Nimm mich #3

Wir glühen. Sind durchgeschwitzt. Halten inne. Die Stimmen der Menschen da draußen in der Dunkelheit, sind das Hörspiel das im Hintergrund läuft. Zu dem leuchten der Laternen gesellt sich der helle Mond. Wir atmen tief ein und aus. Wir schauen uns an. Ich in deinen Armen. Ich immer noch auf dir.

Die Uhrzeiger rennen den Stunden hinterher. Es ist spät, aber uns kümmert es nicht. Unsere Küsse kennen keine Zeit. Dafür sehen wir uns zu selten. Bei jedem Treffen genießen wir uns mehr und mehr.

Dir geht es gut, wenn du bei mir bist, willst aber nie über Nacht bleiben. Und auch jetzt suchen deine Augen die Zeiger der tickenden Uhr. Als wenn du es eilig hättest. Es ist ok, wenn du gehst, aber nicht gleich.

Bleib doch noch – sage ich.

Ein Lächeln macht sich auf deinen Lippen bemerkbar. Du hältst mich weiter fest. Ziehst mich fest an dich und bedeckst mein Gesicht mit Küssen. Streichelst meinen Rücken.

Ob ich noch Lust hätte, flüsterst du mir ins Ohr. Ich bekomme Gänsehaut bei deinen Worten und küsse dich leidenschaftlich, was einem ja gilt.

Unser Liebesspiel wechselt ins Bett. Hier ist es weich und bequem. Der Schlaf ereilt mich halb. Meine Augenlider sinken langsam.

Ehe der Schlaf mich ereilt, überfällt mich deine Zunge. Dein Kopf versinkt zwischen meinen Beinen. Deine Küsse sind überall. Sanfte Küsse auf meinen Oberschenkeln. Mehr und mehr versinkt deine Zunge in mir. Jede Zelle meines Körpers spürt dich. Du weißt was mir gefällt. Ich kann mich einfach fallen lassen. Doch ich will mehr. Ich will dich wieder mit Haut und Haaren spüren.

So gut sich das alles anfühlt, aber ich beende dein Einmannspiel zwischen meinen Beinen und zieh dich auf mich. Du wirkst etwas irritiert. Ich küsse dich leidenschaftlich und flüster dir ein bestimmendes ‚ich will dich in mir spüren‘ zu.

Im nächsten Moment lieben wir uns wieder. Mal sanft und langsam, dann wieder gierig und stürmisch.

Die Zeit vergeht und wir liegen erschöpft aufeinander. Streicheln und liebkosen uns und genießen die Nähe des jeweils anderen.

Du löst dich ganz sanft aus meinen Armen. Ich weiß du gehst jetzt wieder. Du ziehst dich an, schenkst mir ein Lächeln, beugst dich über mich und küsst mich zärtlich. Du flüsterst mir ein ‚bis zum nächsten Mal‘ entgegen. Du deckst mich zu, denn du willst nicht das ich friere. Streichelst mir noch sanft über den Kopf und verschwindest dann so unscheinbar, wie du gekommen bist.

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#THIRTYSOMETHING|2

Ich hab zu tun mit mir selbst. Bin beruflich den ganzen Tag von Menschen umgeben und kann nach Feierabend nicht auch noch Menschen um mich haben.

Mir wird das zu anstrengend. Hier Bedürfnisse abdecken und da ein offenes Ohr für Probleme haben.

Welches normale Herz hält das aus?

Ich brauche Zeit für mich. Für das Schreiben und dann noch für meine Freundschaften. Für meine Familie.

In der Gesellschaft läuft was schief und ich will was tun. Will auch demonstrieren, diskutieren und argumentieren. Einfach agieren.

Anfang 30, weiblich und Single. Fluch und Segen zugleich. Ich mag mich. Der Biederfrau bin ich ein Dorn im Auge. SORRY!

Männer gibt es wie Sand am Meer und dennoch spiel ich Tag ein Tag aus Aschenputtel. Hab keine weißen Tauben, die mir bei der Auswahl helfen.

Irgendwann werden meine Finger müde und brauchen eine Pause. Pause vom Auswählen. Gezwungenermaßen Entscheidungen zu treffen. Eine Entscheidung kann ich aber noch nicht treffen, weil die Auswahl für’n Arsch ist. Angebote wirken wie Restposten.

Mindesthaltsbarkeitsdatum überschritten. Schmeckt bitter und fühlt sich leer an.

Neue Angebote bitte!

Problemzone Mann

Ich mag Männer. Ehrlich! Ich mag sie sogar mehr als Frauen. Sie sind viel gelassener im Umgang mit dem Alltag – liegt aber auch daran, weil wir uns Frauen für alles verantwortlich fühlen. Was freundschaftlich sehr gut funktioniert, verhielt sich in der Liebe wie ein Wettrennen zwischen kommen und gehen.

Ich dachte immer mein Übergewicht wäre meine Problemzone, doch im Laufe der Jahre entpuppte sich, in meiner heterosexuellen, doch recht modernen Lebensweise, die Spezies Mann zu meiner eigentlichen Problemzone. Sie waren irgendwie immer da und dann wieder nicht. Zwischen erster Liebe und Gelegenheitsdingsbums und es könnte Prinz Charming sein. Schwebte ich wie Tinkerbell hin und her.

Ich bin weder krass altmodisch oder noch unglaublich modern. Aber ich halte ehrlich gesagt nichts von der typischen Rollenverteilung zwischen Frau und Mann. Ich finde, wenn man sich zu einem gemeinsamen Essen verabredet, kann man auch getrennt zahlen. Macht man ja mit den Freundschaften auch so, warum muss das bei einem Date mit einem Mann anders sein? Ich nehme es weder persönlich oder habe das Anliegen so gut es geht mein Geld zu sparen. Ich erlebte es ein paar Mal, dass auch eine Einladung nichts zu bedeuten hat. Kann auch anders laufen, aber muss nicht.

Genauso verhält es sich mit in den Mantel helfen oder die Tür aufhalten. Ja, ich mag den klassischen Gentleman, aber auf der Suche nach einem Mann, ist das kein Kriterium. Wenn ein Mann das von sich aus immer macht, kann er das auch gerne weiter machen. Tut er das hingegen um einer Frau zu imponieren und legt beim zweiten Date ein anderes Verhalten wie beim ersten zu oder betreibt das in einer Beziehung überhaupt nicht mehr, soll er es doch bitte lassen. Das Rollenspiel der Täuschung des tatsächlichen Verhaltens, wirkt dann nur noch lächerlich. Kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen. Beim ersten Date hielt ein Mann mir noch die Tür auf, beim zweiten Date eilte er voraus und ich stand da vor einer ungeöffneten Tür und meinen Mantel zog ich dann auch wieder allein an. Der erste Eindruck war also nicht der Beste.

Ganz schlimm erschienen mir auch immer die Exemplare, die die Einstellung vertraten, das Frauen sich doch in der Regel mit dem Haushalt beschäftigen sollten. Hallo 50er, kann ich da nur sagen. Die anfallenden Aufgaben des Alltags werden geteilt. Beide gehen in der Regel arbeiten und wie viel Sinn macht es bitte, wenn immer nur einer von beiden kocht oder den Haushalt dazu noch managt? Keinen. Es mag Frauen geben, die gern Heim und Herd an sich reißen, wie es Brain (aus Pinky und der Brain) mit der Weltherrschaft tat, aber auf Dauer werden sie genervt sein und fangen an zu meckern, das Mann nichts macht. Und wenn er was macht, wird er schlichtweg nur kritisiert und schmeißt das Handtuch, weil Frau der Meinung ist, er macht es nicht richtig, dass aber jeder eine eigene Herangehensweise und Vorstellung der Durchführung hat, bedenken die genervten Frauen selten. Typisch für die Generation unserer Eltern und Großeltern und eigentlich sollten wir daraus lernen und es anders machen. Muss ja nicht so sein, aber mir ist es in meinen 32 Jahren schon begegnet. Ich ertappte mich auch schon dabei.

Das Thema Verhütung ist ein wichtiges Thema und wird bei Männern gänzlich vergessen oder nur phasenweise praktiziert. Um Himmelswillen, ich will das nicht verallgemeinern, aber ich erzähle aus meinen Erfahrungen und den meiner Freundinnen! Und die Feststellung war die Gleiche: Verhütung ist ein unbeliebtes Thema bei Männern. Sie verlassen sich da meistens auf uns, denn Männer haben ja nur das Kondom als Verhütungsvariante und Frauen können auf viele Weisen verhüten. Wir, als Vulvainhaberinnen können uns Pillen einschmeißen, Verhütungsringe oder Spiralen einsetzen, können uns Hormonspritzen oder Hormonstäbchen verpassen lassen oder nehmen un-idealerweise gar nichts. Sobald wir gar nichts nehmen, bricht für Männer eine Welt zusammen. Wie du nimmst nichts? Ja, ich nehme nichts! Wir müssen Kondome verwenden. Als wenn Pille und Co vor Geschlechtskrankheiten schützen! Hallo! Es hakt doch gewaltig bei euch! Als wenn Penisträger vor Reinheit strotzen würden und nur wir Frauen die Höhle des Schreckens bewirten. Es gibt nicht nur Aids. Schon mal von HPV, Chlamydien und dergleichen gehört? Das bekommt Frau nicht vom Vibrator! Also wenn ihr wirklich imponieren wollt, dann doch gerne mit griffbereiten Kondomen. Ich glaube kaum, das Frau heutzutage noch glaubt, das ihr nur auf das eine aus seid – Nein, das man auf seine Gesundheit achtet, imponiert mehr als eine offen gehaltene Tür!

Also, Pseudo-Gentleman-Verhalten, veraltete Ansichten in punkto Rollenverteilung und Verhütungsansichten ruften bei mir meistens wieder ein Fluchtverhalten aus. Und da gab es noch mehr …

Kommen wir zum Klugscheißer & Sprücheklopfer. Der Klugscheißer glaubt er hätte das Wissen mit Löffeln gefressen, gibt es auch unter Frauen, kenne ich auch genug Beispiele. Der Sprücheklopfer bemerkt vor lauter Sprüchen nicht, wie dumm sein Verhalten ist und wie schnell ihm die Frauen wieder weglaufen. Den Klugscheißer interessiert die Meinung der Frau nicht wirklich, er überlegt sich insgeheim, sie wieder in die Stille zu labern. Anstatt zu hinterfragen, kontert er nur. So wurde ich meistens gekonnt wieder vergrault. Da hat man keine Freude am Diskutieren, da möchte man nur Kopfhörer aufsetzen und Musik hören. Einen Sprücheklopfer der besonderen Sorte begegnete mir im Herbst des vergangenen Jahres. Beim ersten Date dachte ich noch: gut der ist aufgeregt, da labert man halt ein wenig Müll. Doch Date Nummer 2 beendete ich schon nach gut 45 min. Mehr blöde Sprüche, permanentes beurteilen von Menschen um uns herum, sodass mir nichts anderes übrig blieb als ihm meine Meinung zu sagen und dann einfach nur noch das Weite zu suchen.

Wenn man das liest, könnte man sich fragen: Was date ich da immer? Da gab es genug normale. Ich begegnete ihnen nur meistens zum falschen Zeitpunkt, sodass nix daraus oder zumindest nix festes daraus wurde.

Ich bin gespannt was mir noch so über den Weg läuft …

Real Single Life

Mit dem Single-Leben ist es wie mit einem Soloalbum in der Musik. Um dich herum die ganzen Bandalben, Compilations und Best of’s und dann bist da du – das Soloalbum!

Als Single bist du entweder erfolgreich dabei oder erfolgreich daneben. Soll bedeuten: Du singelst dich erfolgreich durch dein Leben, wenn du immer mal wieder was am Laufen hast, auch sonst ganz zufrieden mit deinem Leben bist und auf dein Umfeld zufrieden wirkst. Jackpot! Du weißt wer du bist und was du willst, aber so wie es läuft ist es auch ok, sollte sich mal was festes und vielleicht auch etwas, das bis zum Ende deiner Tage hält ergeben, dann wäre das ok. Bist du jedoch Single und hast das Gefühl nicht vollständig zu sein? Dann wird diese Phase deines Lebens, in der du auf dich allein gestellt bist erstmal eine der schwierigsten Phasen deines Lebens werden. Denn du musst zusehen wie du im Leben zurecht kommst. Denn davor wurden Entscheidungen im WIR getroffen. Alles wurde in einem WIR entschieden, wirklich alles! Am Anfang hast du einen Scherbenhaufen voller Entscheidungen für dich selbst zu treffen. Angefangen vom Lebensmitteleinkauf bis zur Urlaubsplanung. Du planst ab sofort, aber auch nur „erstmal“ für dich allein. Zumindest erscheint es irgendwie erstmal so …. Kann natürlich auch anders laufen!

Sich mit einem anderen Menschen vollständig zu fühlen, empfinde ich als eine orientierungslose Merkwürdigkeit des Menschen an sich. Ich hab mich nie vollständig mit einem zusätzlichen Menschen an der Hand gefühlt. Ich bin bisher auch mehr Single als liiert gewesen, aber selbst da hatte ich ja jemanden an meiner Seite, der mich unterhielt, zum Teil ähnlich dachte, ein paar Gemeinsamkeiten mit mir teilte und mit mir schlief. Ich war aber immer noch ich – ein Individuum! Ich würde auch sagen, die Misere mit dem einsam oder dem vollständig sein fühlen, begann damit als wir das erste Mal Sex hatten. Oder? Ohne ihn lief alles normal. Als wir anfingen miteinander Sex zu haben entglitt uns alles.

Es war für uns alle ein ganz besonderes Lebensereignis. In unserem jungen Dasein katapultierte sich dieses Ereignis zur Nummer eins aller bisher erlebten Dinge! Wir knutschten, liebten und hatten auf einmal eine Sehnsucht nach einem anderen Menschen, der das alles mit uns praktizierte. Irgendwann entstand aus Sehnsucht, und nachdem wir verlassen wurden oder verlassen haben, der Liebeskummer. Wir fühlten uns auf einmal einsam und auch auf eine absurde Art unvollständig. Dieses Gefühl – jedenfalls bin ich der Meinung – hat sich die Erinnerungsabteilung unseres Gehirns blöderweise gemerkt. Seit dem wirken wir, wenn wir allein irgendwo erscheinen, auf andere Menschen unvollständig. Sollten euch Menschen begegnen, die Single sind und zufrieden wirken, dann gehören die zu der ersten Gruppe, die ich weiter oben beschrieben habe. Die anderen, die untröstlich sind mit ihrer Situation, die kriegen irgendwie nichts so recht gebacken in ihrem Leben. Für sie ist das Allein sein eine Herausforderung an sich, der sie sich ungern stellen, denn dann müssten sie sich ja mit sich selbst beschäftigen – HOLY SHIT!

Ich übertreibe nicht, aber wie oft wurde ich privat oder beruflich gefragt, was ich eigentlich immer alles so mache, es kann ja nicht viel sein, weil ich ja Single bin! Ich kann mich sehr gut mit mir alleine beschäftigen, empfinde mein Singledasein nicht als einsam. Ich interessiere mich für eine Vielzahl von Dingen und Themen und ich gehe ja auch arbeiten!

Einsamkeit heißt doch, sich mit niemanden verbunden zu fühlen und niemanden zu haben. Wäre es nicht beleidigend, wenn ich meine Familie und Freunde hier ausschließen würde? Die würden sich doch fragen, warum ich mich dann überhaupt noch mit ihnen abgebe?

Einsamkeit und Allein sein, sind doch zwei verschiedene Paar Schuhe. Wie High Heels und Turnschuhe. Wir verbinden beides oftmals mit den Menschen, die Single sind. Single sein ist eine andere Herausforderung als liiert zu sein. Die Liierten müssen mit noch einem Individuum in ihrer Nähe klar kommen. Mir kann keiner erzählen, dass sie nicht einen Teil von sich in den Hintergrund stellen um Platz für einen anderen Teil eines anderen Menschen zu schaffen. Man möge mich kreuzigen, wenn dies nicht stimmen mag. Dagegen spricht nichts, denn wie möge das Konstrukt Partnerschaft auch funktionieren, wenn man nicht den einen oder anderen Kompromiss eingeht. Das wäre wie, wenn wir gegen Wände laufen würden und nie checken: Da ist ne Wand und da geht es halt nicht durch.

Singles wird oft fehlende Kompromissbereitschaft unterstellt. Ich liebe Kompromisse, wenn sie sinnvoll sind. Wenn sie sich positiv auf das miteinander auswirken. Eine Beziehung, die nur auf Kompromisse beruht, sollte schnellstmöglich aufgelöst werden. Das ist wie auf heiße Herdplatten fassen und immer wieder vergessen, dass man sich im Umkehrschluss verbrennt. Ernsthaft, ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit Kompromissen, die erst ein wir ergeben, glücklich wird. Vor allem, wenn nur einer Kompromisse eingeht und der andere einen permanenten Nutzen daraus zieht. Was hat das noch mit Partnerschaft zu tun? Da will wohl eine/einer nicht allein sein!

Der Kompromissberg wird ja im Laufe einer Partnerschaft immer größer. Zusammenziehen und neue Erdenbürger produzieren. Ich frage mich, ob Paare bevor sie anfangen mehr von sich zu produzieren vorher mal über Erziehung & Co. nachgedacht bzw. gesprochen haben? Denn nicht wenige Paare gehen danach wieder getrennte Wege. Erstmal herauspressen und dann schauen wir weiter – wirkt auf mich, wie Hauptsache haben, weil das ja so ist in einer Partnerschaft. Irgendwann fängt man an zu produzieren. Das macht man ja so in unserer Gesellschaft. Zwiespältig finde ich auch die Aussage „erst ein Kind hat uns vollkommen gemacht“. Achso, verstehe. Die waren vorher zu zweit also auch unvollständig. Auf den kleinen Erdenbürger kommt ne Menge zu. Hörst du, du machst deine Eltern vollkommen! Wehe, du tust etwas, dass das Eltern-Kartenhaus zum einstürzen bringt …

Ich bin weder für das Single sein, aber auch nicht gegen die Partnerschaft. Ich wünsche mir einfach mehr Respekt für die individuelle Sichtweise und Lebensweise eines jeden Menschen. Bemitleidet weder die einen noch die anderen. Und vor allem schaut euch die Menschen in der Schublade Single oder Liiert an! Nur weil jemand Single ist, heißt es nicht, dass er/sie unglücklich ist und weil er/sie in einer Partnerschaft ist, heißt es nicht das er/sie glücklich ist. Mehr Respekt und Akzeptanz. Nicht das offensichtliche sollte das Urteil über einen Menschen bestimmen, vielmehr das Dahinter.